Wir schreiben Ihren Wunschkunden von Hand. Sobald einer die Karte scannt, rufen Sie an.
Jede Karte führt zu einer Seite, die nur für diese eine Firma gebaut ist: drei begründete Vermutungen zu ihrer Lage und wer Sie sind. Öffnet der Geschäftsführer sie, bekommen Sie eine Meldung mit seiner Nummer.
Pilot: 100 Karten kostenlos, für 5 Firmen.
Sehr geehrte Frau Kessler,
Sie suchen seit Juli einen Instandhalter. Wir haben drei Vermutungen zu Ihrem Werk aufgeschrieben. Vielleicht liegen wir falsch. Schauen Sie kurz rein?
Jonas Rheinfeld
Noch keine Meldung. Scannen Sie die Karte.
Scannen Sie den Code mit Ihrem Handy.Tippen Sie auf den Code und kommen Sie danach zurück. Sie sind jetzt Frau Kessler und sehen, was sie sieht.
So läuft es ab
- Woche 1
Sie sagen, wen Sie erreichen wollen
Branche, Region, Größe. Wir finden passende Firmen und den richtigen Ansprechpartner. Sie sehen die Liste und streichen, wen Sie nicht anschreiben wollen.
- ab Woche 2
Wir schreiben jede Karte von Hand
Echte Tinte, echte Briefmarke. Jede Karte hat einen eigenen QR-Code, der zu einer Seite nur für diese Firma führt.
- 1 bis 2 Tage später
Die Karte liegt auf dem Schreibtisch
Einen handgeschriebenen Umschlag macht man auf. Wer neugierig ist, scannt den Code und liest drei Vermutungen zu seiner Firma.
- im selben Moment
Ihr Handy meldet den Scan
Mit Name, Firma, Telefonnummer und den drei Vermutungen. Sie rufen an, solange die Seite noch offen ist.
Was Ihr Empfänger sieht
Kein Prospekt, sondern drei Vermutungen zu seiner Firma. Jede stützt sich auf etwas Öffentliches: eine Stellenanzeige, die eigene Website, eine Pressemitteilung.
Trifft eine Vermutung nicht zu, ist das kein Problem. Wer widerspricht, redet schon mit Ihnen. Darunter stehen Sie, Ihre Referenzen, Ihre Durchwahl und ein Rückruf-Formular.
Das Beispiel rechts ist erfunden: ein Instandhaltungsbetrieb schreibt an einen Kunststoffverarbeiter.
Warum ein Brief und keine E-Mail
| Werbe-E-Mail | Karte von Hand | |
|---|---|---|
| Wo landet sie? | Im Spam-Ordner oder zwischen 80 anderen Werbe-Mails. | Auf dem Schreibtisch. Einen handgeschriebenen Umschlag öffnet man selbst. |
| Wissen Sie, wann jemand liest? | Öffnungsraten sind ungenau, Sicherheitsfilter öffnen Mails automatisch. | Der Scan zeigt, dass gerade jemand in der Firma Ihre Seite liest. |
| Womit steigen Sie ins Gespräch ein? | „Haben Sie meine Mail bekommen?“ | „Ich hatte Ihnen geschrieben. Stimmt eine der drei Vermutungen?“ |
Passt zu Ihnen, wenn
- Sie an Firmen verkaufen, nicht an Privatleute.
- ein Auftrag Ihnen mindestens rund 5.000 Euro bringt.
- jemand bei Ihnen innerhalb von zwei Stunden zurückrufen kann.
- Sie wissen, welche Firmen Sie gern als Kunden hätten.
Passt nicht, wenn
- Sie hunderte Kontakte pro Woche brauchen.
- niemand Zeit hat, die Meldungen abzutelefonieren.
- Ihr Produkt sich ohne Gespräch verkauft.
Pilot: 100 Karten, kostenlos
Wir suchen 5 Firmen, mit denen wir das Verfahren in der Praxis testen. Sie bekommen 100 recherchierte Zielfirmen, 100 handgeschriebene Karten und jede Meldung aufs Handy.
- Sie geben uns
- 30 Minuten zur Abstimmung der Zielgruppe
- einen Rückruf innerhalb von zwei Stunden nach jeder Meldung
- ein ehrliches Testimonial, wenn es funktioniert
Erstgespräch buchen
20 Minuten am Telefon. Wir klären, ob es passt:
- Was verkaufen Sie, und an wen?
- Was bringt Ihnen ein Auftrag im Schnitt?
- Wer ruft bei einer Meldung zurück?
Häufige Fragen
Wer schreibt die Karten?
Wir, mit der Hand. Kein Druck, keine Schreibmaschine mit Handschrift-Schrift. Der Text ist kurz: zwei, drei Sätze mit Bezug auf die Firma und der QR-Code.
Woher kommen die drei Vermutungen?
Aus öffentlich zugänglichen Informationen über die Firma. Jede Vermutung ist belegt und betrifft die Firma, nie die Person. Bevor eine Karte rausgeht, sehen Sie die Vermutungen und können sie ändern.
Wer ruft an?
Sie oder jemand aus Ihrem Team. Wir melden den Scan sofort und geben Ihnen einen Gesprächseinstieg mit. Wichtig ist, dass jemand innerhalb von zwei Stunden zurückruft.
Was, wenn niemand scannt?
Dann wissen Sie es nach 100 Karten und haben im Piloten nichts bezahlt. Wir werten mit Ihnen aus, ob es an der Zielgruppe oder am Text lag.
Was passiert mit den Daten?
Alles liegt auf einem Server in Deutschland. Die persönliche Seite sagt offen, dass ein Aufruf gemeldet wird. Wer keine Post mehr möchte, kommt auf eine Sperrliste und wird nie wieder angeschrieben.